Schachtel von Carcassonne Labyrinth (Ravensburger / Hans im Glück)

Carcassonne Labyrinth

1-4 Personen

ab 8 Jahren

ca. 30 Minuten

Kurz gesagt

Zwei Klassiker in einem: Ihr verschiebt das Labyrinth wie im „verrückten Labyrinth“, sucht Schätze und baut sie als Carcassonne-Plättchen in eure Landschaft ein. Die Plättchen passen auch zum Grundspiel.

Spielbericht

Spielaufbau

Legt den Spielplan in die Tischmitte und füllt seine Lücken mit 16 zufälligen Landschaftsplättchen. Alle Meeple (Spielfiguren) starten beim Drachen in der Mitte. Jede Person bekommt ein Startplättchen für ihre eigene Landschaft, acht verdeckte Schatzplättchen und eine Krone, die den jeweils gesuchten Schatz vor neugierigen Blicken schützt. Dazu kommen ein gemeinsamer Nachziehstapel mit zehn Landschaftsplättchen pro Person, die Marker und der Kronenauftrag „Meiste Wappen“. Schon kann die Suche beginnen.

Spielverlauf

Ihr schiebt ein neues Plättchen ins Labyrinth und bewegt euren Meeple möglichst zum gesuchten Schatz. Das herausgeschobene Plättchen baut ihr passend in eure eigene Landschaft ein, bei erfolgreicher Suche dürft ihr zusätzlich noch euer Schatzplättchen einbauen. Abgeschlossene Städte und Straßen können Wappen- und Schatzmarker bringen. Nach zehn Zügen pro Person wird gestapelt: Eure gesammelten Plättchen und Marker bilden einen Turm, darauf kommt der Meeple beziehungsweise bei erfülltem Kronenauftrag die Krone. Der höchste Turm gewinnt.

Fazit

Bei jedem Zug versucht man zwei Dinge im Blick zu behalten: den Weg zum Schatz und die eigene Baustelle. Das macht die Auswahl knifflig, denn das beste Plättchen fürs Labyrinth muss nicht automatisch zur heimischen Stadt passen. Wer gern Wege austüftelt und Landschaften zusammenpuzzelt, findet hier eine charmante Kombination zweier vertrauter Spielideen. Besonders hübsch ist die Schlusswertung: Statt lange Punkte zu zählen, baut ihr euren Erfolg einfach in die Höhe. Endlich darf am Spieltisch ganz offiziell hochgestapelt werden.